Umzug Checkliste
- Umzug Checkliste – alles, was du vor, während und nach dem Umzug erledigen musst
- Drei Monate vor dem Umzug – die Planung beginnt
- Vier bis sechs Wochen vor dem Umzug – jetzt wird’s konkret
- Eine Woche vor dem Umzug – alles auf Start
- Am Umzugstag – Organisation ist alles
- Nach dem Umzug – jetzt noch Papierkram
- Du brauchst eine Umzug Checkliste? Du kriegst eine Umzug Checkliste!
- Häufige Fragen zur Umzug Checkliste
Ein Umzug ist mehr als nur Kisten schleppen – und genau deshalb geht ohne gute Planung schnell was schief. Damit dir nichts durchrutscht, haben wir die komplette Umzug Checkliste für dich: Von der Kündigung bis zur Nachsendeadresse, vom Stromvertrag bis zum Rundfunkbeitrag.
Sobald der neue Mietvertrag unterschrieben ist, kannst du deinen Umzug planen. Kümmere dich zuerst um die Kündigung deiner alten Wohnung – meist brauchst du eine Frist von drei Monaten.
Wenn du berufstätig bist: Frag rechtzeitig nach einem Tag Sonderurlaub oder trag Urlaub ein, damit du am Umzugstag nicht zwischendurch noch in ein Meeting musst.
Danach: Umzugsdatum festlegen. Falls du mit Freunden umziehst – check ihre Verfügbarkeit frühzeitig. Oder hol dir Angebote von Umzugsfirmen ein. Je flexibler du hier bist, desto günstiger wird’s.
Auch wichtig: Möbel ausmessen! Passt dein Sofa ins neue Wohnzimmer? Kommt der Kleiderschrank durchs Treppenhaus?
Glückwunsch: Du kannst die ersten Haken auf deiner Umzug Checkliste machen!
Mit einer strukturierten Planung behältst du beim Umzug alle Termine im Griff und vermeidest unnötigen Stress. Gute Vorbereitung bestimmt, wie reibungslos dein Umzug läuft.
Vadim Holmann, Umzugsexperte bei der-UmzugsShop.de
Jetzt geht es an die konkrete Orga: Umzug planen bedeutet Verträge wie Strom, Internet, Gas und Versicherungen solltest du kündigen oder auf die neue Adresse ummelden. Mach dir eine Liste: Banken, Ämter, Zeitschriften – wer muss deine neue Adresse bekommen?
Stell bei der Post einen Nachsendeauftrag – online in 5 Minuten erledigt und super wichtig. Hol dir Umzugskartons und plane einen Sperrmülltermin, wenn du alte Möbel loswerden willst.
Unsere Empfehlung:
Damit du nicht lange planen musst: Unsere Umzugspakete liefern dir alle nötigen Materialien passend zu deiner Zimmeranzahl – bequem mit einem einzigen Klick bestellbar.
Schon gewusst? Wenn du in der Stadt umziehst, kannst du eine Halteverbotszone beantragen, dann steht am Umzugstag kein anderes Auto im Weg.
Jetzt wird’s ernst: Kartons packen, beschriften und sortieren. Was du sofort brauchst, kommt in die sogenannte „Notfallkiste“: Zahnbürste, Handy-Ladekabel, Duschgel, frische Klamotten, Pflaster, Snacks.
Tiefkühlschrank abtauen, Zählerstände notieren und Umzugshelfer nochmal erinnern, am besten mit Uhrzeit und Adresse. Auch ein letzter Putzdurchgang in der alten Wohnung lohnt sich – das spart Stress nach dem Umzug.
Steh früh auf, lad dein Handy voll, hab deine Umzug Checkliste am Start und versorg deine Helfer mit Getränken und Snacks. Beim Einladen: Zuerst schwere Möbel, dann Kartons – am besten nach Räumen sortiert.
In der alten Wohnung: Protokollieren, ob alles sauber übergeben wurde, inklusive Fotos vom Zustand. Übergib alle Schlüssel und lass dir dies schriftlich bestätigen.
In der neuen Wohnung: Zählerstände aufschreiben, Klingelschild checken, Namensschild am Briefkasten anbringen. Dann: Durchatmen – und die erste Pizza im neuen Zuhause genießen.
Melde dich beim Einwohnermeldeamt um – das musst du innerhalb von 14 Tagen tun.
Danach: Rundfunkbeitrag ummelden, Versicherungen anpassen, Auto-Adresse ändern, ggf. auch Schule oder Kindergarten informieren.
Nicht vergessen: Manche Umzugskosten kannst du steuerlich absetzen – vor allem, wenn der Umzug beruflich bedingt war.
Und dann? Glückwunsch – du hast es geschafft!
3 Monate vorher
Mietvertrag kündigen
Umzugstermin festlegen
Umzugsurlaub beim Arbeitgeber beantragen
Umzugshelfer organisieren oder Angebote von Speditionen einholen
Möbelmaß nehmen und Grundriss prüfen
6–4 Wochen vorher
Verträge kündigen oder ummelden (Strom, Gas, Internet, Versicherungen)
Adressänderung vorbereiten (Bank, Arbeitgeber, Abo-Dienste etc.)
Nachsendeauftrag bei der Post einrichten
Umzugskartons und Packmaterial besorgen
Sperrmüll anmelden oder Sachspenden organisieren
Halteverbotsschilder beantragen (bei Bedarf)
2–1 Woche vorher
Kartons packen & beschriften
Tiefkühlschrank abtauen
Werkzeug & Reinigungsmittel bereitlegen
Notfallkiste packen (Snacks, Kleidung, Duschzeug, Ladegerät etc.)
Umzugshelfer erinnern und Anfahrt klären
Am Umzugstag
Getränke & Snacks für Helfer bereitstellen
Zählerstände in alter und neuer Wohnung notieren
Übergabeprotokoll erstellen (Fotos machen)
Schlüssel übergeben und Empfang quittieren
Kartons systematisch ausladen
Namensschild an Briefkasten und Klingel anbringen
Nach dem Umzug
Einwohnermeldeamt: neue Adresse anmelden
Rundfunkbeitrag ummelden
Adresse in Verträgen und Onlinekonten aktualisieren
Endreinigung & Wohnungsübergabe
Umzugskostenbelege für Steuer aufbewahren
Nachsendeauftrag kontrollieren
Ca. 2 bis 3 Monate vor dem Umzug – besonders wegen Kündigungsfristen, Helferorganisation und Vertragsthemen wie Strom oder Internet.
Als Faustregel gelten etwa 10–15 Kartons pro Zimmer. Lieber ein paar mehr bestellen – Nachkaufen am Umzugstag ist nervig.
Neben Freunden und Arbeitgebern: Banken, Versicherungen, Krankenkasse, Mobilfunkanbieter, Online-Shops, Streamingdienste – und natürlich das Einwohnermeldeamt.
In der Regel 14 Tage nach dem Einzug – am besten direkt einen Termin vereinbaren.
Ja, du kannst dich in bestimmten Fällen auch schon vor dem Umzug ummelden, allerdings kommt es darauf an, wo du wohnst und welche Regelungen in deinem Bundesland bzw. deiner Gemeinde gelten.
Ja – das geht schnell online. Sonst kann es passieren, dass du doppelt zahlst oder Post an die alte Adresse bekommst.
Ja, bei einem Umzug musst du dein Auto unter bestimmten Voraussetzungen ummelden – ob das erforderlich ist, hängt vor allem davon ab, ob du innerhalb deines bisherigen Zulassungsbezirks oder in einen neuen ziehst.
Bei beruflichem Umzug: Transportkosten, doppelte Miete, Makler, Fahrten, ggf. auch Renovierung – Quittungen aufbewahren!
Übergabeprotokoll mit Zählerständen, Fotos vom Zustand, Schlüsselübergabe schriftlich festhalten – so bist du rechtlich auf der sicheren Seite.